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Was gibt es Neues 2018/2019?

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Senkung des UnfallversicherungsbeitragesSenkung des USt-Satzes für Beherbergung und Camping

Laut Ministerialentwurf des Sozialversicherungs-Organisationsgesetzes soll per 1.1.2019 der Unfallversicherungsbeitrag von 1,3 % auf 1,2 % gesenkt werden. Die Gesetzwerdung war bei Drucklegung noch abzuwarten.

Senkung des Unfallversicherungsbeitrages

Durch das Deregulierungsgesetz 2017 wird unter bestimmten Voraussetzungen ab 1.1.2018 befristet auf drei Jahre eine vereinfachte Gründung einer Standard-GmbH mit Mustersatzung ohne Notar zugelassen.

Familienbonus Plus, Kindermehrbetrag

Der Familienbonus Plus ist ab 2019 ein neuer Absetzbetrag von der Einkommensteuer. Er beträgt bis zu € 125,00 pro Monat und Kind bis zu einem Alter von 18 Jahren bei Anspruch auf Familienbeihilfe. Wird für volljährige Kinder die Familienbeihilfe bezogen, so besteht Anspruch auf einen Absetzbetrag in Höhe von bis zu € 41,68 pro Monat und Kind.

Für Alleinverdiener- und Alleinerzieher mit geringem Einkommen wird ab 2019 ein Kindermehrbetrag von bis zu € 250,00 Einkommensteuer pro Kind und Jahr erstattet werden, wenn die Einkommensteuer vor Berücksichtigung aller zustehenden Absetzbeträge unter € 250,00 ausmacht.

Im Gegenzug werden ab 2019 der Kinderfreibetrag und die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten bis zum 10. Lebensjahr unter bestimmten Voraussetzungen abgeschafft.

Abzugsteuer für Leitungsrechte

Einkünfte

  • in Zusammenhang mit dem einem Infrastrukturbetreiber eingeräumten Recht, Grund und Boden zur Errichtung und zum Betrieb von ober- oder unterirdischen Leitungen im öffentlichen Interesse zu nutzen,
  • unterliegen ab 2019 einer neuen Abzugsteuer.

Die neue Regelung ist für Zahlungen ab 2019 anwendbar.

Neue SV-Meldevorschriften

Am 1.1.2019 treten wesentliche Bestimmungen des Meldepflicht-Änderungsgesetzes in Kraft. Meldeverpflichtungen der Dienstgeber sollen dadurch vereinfacht werde.

Vereinfachung des Mini-One-Stop-Shop

Für Unternehmen, deren Umsatz für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen oder Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Privatpersonen innerhalb der EU den Betrag von € 10.000,00 im vorangegangen Kalenderjahr nicht und im laufenden Kalenderjahr noch nicht überstiegen hat, kommt es ab 2019 zu einer Ausnahme vom Empfängerortprinzip. In diesem Fall sind diese Leistungen am Unternehmerort steuerbar. Der Unternehmer kann auf diese Regelung verzichten und ist an diesen Verzicht für mindestens zwei Kalenderjahre gebunden.

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