Controlling
wird oft als Instrument für große Unternehmen gesehen, doch auch das kleinste Unternehmen braucht ein Mindestmaß an Steuerung. Selbst kleine Unternehmen müssen auf Zielgrößen wie z.B. Umsatz, Kosten und Liquidität achten und sich die Frage stellen, welche ihrer Produkte oder Dienstleistungen die besten Erträge bringen und bei welchen Aufträgen außer Spesen nichts gewesen ist.
Viele Unternehmer sind jedoch vom Tagesgeschäft so in Anspruch genommen, dass für eine genauere Planung und Kontrolle kaum Zeit ist. Viel zu spät merken sie dann, dass zwar die Auslastung nicht schlecht ist, aber unterm Strich nichts übrig bleibt. Controlling bedeutet, die Unternehmenszukunft selbst zu gestalten - Controlling braucht jedoch Zeit und Regelmäßigkeit.
„Mieten“ Sie Ihren Controller
Oft ist der Aufbau einer eigenen Controlling-Abteilung mit sehr hohen Kosten und großem Zeitaufwand verbunden. Deshalb stellen wir Ihnen unsere Leistungen zu überschaubaren Preisen auch vor Ort zur Verfügung. Jahrelanger Wissensaufbau und unsere Kooperation mit dem Institut für Controlling & Consulting verhelfen Ihnen in Windeseile zu einem professionellen Controlling.
Eine gute Ausgangsbasis für ein regelmäßiges Controlling in Ihrem Unternehmen kann und sollte Ihre Buchhaltung sein! Zur Buchhaltung sind Sie gesetzlich verpflichtet, daher sind regelmäßige Auswertungen das einfachste und effizienteste Controllinginstrument. Die Buchhaltung gibt – anders als der Jahresabschluss – zeitnah Auskünfte über die aktuelle Ertragslage und zeigt frühzeitig wichtige Entwicklungen an.
Voraussetzung ist jedoch, dass in der Buchhaltung unterjährig die wesentlichen Abgrenzungsbuchungen erfolgen. Diese Abgrenzungen sollten möglichst genau vorgenommen werden - dabei sollte sich der Zeitaufwand jedoch im Rahmen halten. Eine überschlägige Wertermittlung ist zumeist ausreichend und es können z.B. die voraussichtliche Abschreibung, Abgrenzungen bei den Personalkosten und wichtige Rückstellungen verbucht werden. Ebenso sind für aussagekräftige Auswertungen eine grobe Inventur und die Erfassung der fertigen und halbfertigen Leistungen notwendig.
So kann aus Ihren Buchhaltungsdaten statt einer unübersichtlichen Saldenliste eine aussagekräftige kurzfristige Erfolgsrechnung erstellt werden. Dabei werden die Konten übersichtlich gegliedert: Fixkosten können in verschiedene Blöcke zusammengefasst werden und man kann die Entwicklung der Reise- und KFZ-Kosten oder auch die Aufwendungen für Verwaltung und Vertrieb kontrollieren. Der Deckungsbeitrag wird gesondert dargestellt und Prozentsätze im Verhältnis zum Umsatz zeigen interessante Entwicklungen auf. Wie passt das Verhältnis von Wareneinsatz und Umsatz oder wie entwickelt sich die Kostenstruktur, wenn man die fixen Kosten im Verhältnis zum Umsatz sieht? Wichtige Kennzahlen wie die Umsatzrentabilität (Gewinn im Verhältnis zum Umsatz) und die Personalintensität (Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz bzw. zur Betriebsleistung) sind auf einen Blick sichtbar.
Diese Auswertungen lassen sich durch Vorjahresvergleiche oder Vergleiche mit Planzahlen weiter verbessern. Eine aussagefähige Buchhaltung, die nicht nur für das Finanzamt erstellt wird, sondern als betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument dient, lässt Sie als Unternehmer frühzeitig reagieren! Es gibt keine großen Überraschungen mehr zu Jahresende beim Jahresabschluss. Unternehmerisches Denken ist stets vorwärtsgerichtet - die Bereitschaft, die Unternehmensentwicklung zu steuern und zu kontrollieren, kennzeichnet den erfolgreichen Unternehmer!











